venerdì 6 novembre 2015

Il lavoro manuale e la creatività

"It's a pleasure for us to be here: you are in the future!"

Nella mattinata di oggi abbiamo avuto modo di vedere la completezza del sistema scolastico svedese che unisce alle varie e innumerevoli strategie grafiche e tecnologiche di assimilazione e crescita cognitiva di base, la parte manuale e creativa. Gli studenti tra i 9 e i 16 anni frequentano, secondo un corretto bilanciamento ciclico, un quadrimestre (da settembre a dicembre) e un semestre (da gennaio a giungo) di sartoria e falegnameria. Questo percorso, che varia tra 70 e 90 minuti la settimana a seconda della classe di frequenza, conduce al raggiungimento di competenze trasversali o consapevolezze reali come ad esempio la fatica di tradurre in materia (stoffe e legno) la creatività; il rispetto per le cose materiali e il giusto riconoscimento valoriale (il risultato prodotto è costato fatica e impegno); l'accettazione di intoppi e di risultati talvolta inferiori all'ideale, così come la sorpresa di un manufatto personale. In questo modo gli studenti hanno l'opportunità di esprimersi in modo globale e di sperimentare ogni loro abilità più o meno congeniale.

Al lavoro questa mattina c'erano i ragazzi di 10/11 anni, che nel loro piano orario svolgono queste attività per un'ora e mezza ogni settimana. Ciò che colpisce è la responsabilità e la consapevolezza che questi ragazzi dimostrano nel maneggiare strumenti abitualmente intesi come pericolosi, costosi o delicati: macchine da cucire elettriche, ferro da stiro, forbici da sartoria, seghe manuali, traforo elettrico, vernici.
Non da ultimo la presenza di personale specializzato all'interno del sistema scolastico valorizza l'artigianato e qualifica queste attività a livello sociale.
"It's a pleasure for us to be here: you are in the future!" è stata l'esclamazione spontanea alla presenza del Dirigente della Upper School, sede dei laboratori.

Schule - ganzheitlich gesehen

Eine meiner Fragen, welche uns alle beschäftigte, war: 
whats about the grammar lession in your school?
Erika konnte uns auch hier überraschen. Aufgrund der einfacheren Grammatik der schwedischen Sprache, werden im Laufe eines Schuljahres in etwa zwischen 10 - 20 (max.!!) Std. abgehalten. Das Meiste erfolgt über  learning by doing. 
Diese Arbeitsmethode, welcher wir durchgehend die ganze Woche beiwohnen durften, deckt auch den grammatikalischen Bereich ab. Durch die Verwendung der gesprochenen Sprache, die Arbeit an den Computern und neben der Arbeit an den Arbeitsheften (Schulung der Feinmotorik so wie der Druckschrift) schreiben die Schüler zumeist grammatikalisch vieles richtig. In den einzelnen Stunden, in welchen explizit Grammatik gelehrt wird, da den Pädagogen gewisse Schwächen gehäuft auffallen, werden diese auch hier mit unterschiedlicher Methodik gelehrt. So verwendete zb. Die 4.Klasse (unsere 5.Kl. Gs) genauso Arbeitshefte, in denen individuell gearbeitet wurde.
Das meiste allerdings, so Erika Lövgren, wird durch den Gebrauch der Sprache richtig vermittelt und geschrieben. Da sich die Schüler zudem meist in Partnerarbeit mit den verschiedenen Aufgabenstellungen und Themen befassen, geschieht es schon von den Kleinsten an, dass sie sich gegenseitig verbessern.
Der Start einer Stunde beginnt mit dem englischen: how do you feel today, how was the last lession....and the weather is.. . Es entsteht hierbei eine zwischenmenschliche Beziehung, bei der sich Schüler wie Lehrer vollkommen wohlfühlen und ruhig werden. (Auffallend ist hier, dass der hektische Alltag noch nicht bis hier her vorgedrungen ist.) Anschließend werden kurze Erläuterungen zu der Aufgabenstellung in der Muttersprache gegeben, (max. 3-5min) welche dann von den Schülern befolgt werden. Auch hier sind die Benützung von IPad, Laptop, Standpc, Drucker und auch die traditionelle Art (Handschrift) gewissermaßen ständig vorhanden. Schon die Kleinsten lernen selbständig den Pc zu nutzen, verwenden zum Schreiben ihrer eigenen Texte die Kopfhörer, welche ihre Geschichten wiedergeben, und das Arbeitsblatt mit der Geschichte, welche die Lehrperson vorgeschrieben hat, nach der erzählten Geschichte der Schüler.
Die schier unbegrenzbaren Möglichkeiten der technologischen Hilfsmittel zieht sich durch die Hausaufgaben, da die Schüler alle über eigene Ipads oder Pc's zu Hause verfügen. Die Seiten, an denen in der Schule gearbeitet wird, sind zu Hause auch zugänglich, und so können diese dort fertig gestellt werden. Internet ist für alle frei zugänglich. Genauso werden Filmprojektionen und Powerpoints von den Schülern erstellt. Diese werden auf einem eigenen Kanal der Schule in "youtube" eingestellt.
Die Schüler/innen hatten keine Probleme gefilmt bzw. fotografiert zu werden, und so konnten wir, Dank ihrer Disponibilität, eine Fülle an Fotos und Filme speichern.
Diese intensive Woche zeigte uns vieles, wies uns auch Parallelen auf, und zeigte uns eine sehr freundliche, innige Beziehung zwischen den Lehrpersonen, den Pädagogen, welche für die außerschulischen Belange zuständig sind und nicht zuletzt zu den Schülern. Wir waren mit offenen Armen empfangen worden, unsere vielen Fragen wurden mit Geduld und ausführlichen Erläuterungen beantwortet, und wir genossen die Zwischenmenschlichkeit, welche durch die vielen "breaks for Fika" untermauert wurden, sehr. Ein großes Dankeschön gilt allen, die für uns so intensiv gearbeitet haben, sei es in der Vorbereitung der Reise sowie den schedischen Schulen, welche uns so freundlich aufgenommen haben, Lisa, welche uns dieses wundervolles Haus zu Verfügung stellte, und und und. ...
Unsere Mühen, Strapazen und die Protokollierung der gesamten Woche wurde durch die schwedische Art... To live life ... wettgemacht.

Letzter Tag in Piteå

Der Start in den heutigen letzten Schultag begann mit trüben Wetter. Wir waren allerdings guter Dinge, da uns heute noch eine Hospitation in den Räumlichkeiten der Werkstätten erwartete, welcher wir schon mit Ungeduld entgegenfieberten.
Nach unserer schnell der Umgebung angepassten Gewohnheit, den Tag mit Fika zu beginnen, führte uns Erika Lövgren, welche uns die gesamte Woche über super betreut und begleitet hatte, in die von uns so sehnlichst erwarteten Werkräume.
Ich glaube, nicht nur mir erging es so, auch meinen Kollegen Patrizia und Alberto, die Räumlichkeiten übertrafen unsere Erwartungen bei weitem. Begonnen im Handarbeitsraum, welcher super ausgestattet war: vom kleinsten Knopf über Fäden, Garne, Wolle, Webstühle und auch hier, wie kann es anders sein, neueste, computerisierte Nähmaschinen, über alle möglichen Werkstücke von den Schülern angefertigt.....mir raubte es den Atem. Nach einem längeren Gespräch mit der Fachlehrperson war ich zu tiefst begeistert von den schier unerschöpflich kreativen Möglichkeiten, welche die Schüler auch hier nützen und entwickeln können.
Anzahlmäßig größere Klassen werden aufgeteilt; die einen arbeiten ein halbes Jahr in der Werkstatt Holz und Metall, die anderen in diesem "Näh- und....... Raum", dann umgekehrt. Die Fülle an Materialien werden wiederum mit den Geldern der Schule angekauft, und auch hier muß kein finanzieller Beitrag geleistet werden. Die Schüler (!) und Schülerinnen arbeiteten selbständig an ihren Werkstücken; es wurden gerade Patchwork-Kissen hergestellt. Für die Schüler selbst ist es selbstverständlich, dass auch Schüler nähen, stricken, weben, applizieren, häkeln usw. können, sowie umgekehrt. Auch die Schülerinnen lernen den Umgang mit Schleif-, Schneidemaschinen, Sägen usw. Und dürfen auch hier selbständig arbeiten. Die Lehrperson ist auch hier wie zumeist in allen anderen Lerneinheiten, denen wir beiwohnen durften, als helfender Pädagoge stets anwesend. Dieses Modell erinnert mich sehr stark an das Modell der Maria Montessori Pädagogik, vor allem aber an den  Satz, der mich seit Jahren in meiner beruflichen Laufbahn begleitet: Hilf mir es selbst zu tun!
Neben dieser großen Möglichkeit an Kreativität, der Schulung der Feinmotorik und der selbstverständlichen Nutzung jeglicher technischer Hilfsmittel, verstärkt sich der Wunsch, unseren Schülern genauso eine äquivalente Vielfalt an Methodik, Selbständigkeit im Bereich der Bildung angedeihen zu lassen.

giovedì 5 novembre 2015

Imparare a leggere e scrivere


Nella scuola svedese l'utilizzo della tecnologia  è buona pratica quotidiana. In particolare l'uso del computer per imparare a leggere e scrivere con il metodo ideato da Erica Lovgren ha catalizzato la nostra attenzione e abbiamo avuto modo di osservarlo nell'azione didattica quotidiana. 

Quali tecnologie servono per utilizzare questo metodo ? Erica  Lovgren consiglia si avere un computer o Ipad con sintesi vocale ogni coppia di bambini, una stampante e una telecamera per documenti collegata ad un proiettore per visionare i lavori realizzati con tutta la classe. 

Come funziona questo metodo? Cercando di riassumere potremmo individuare 5 fasi fondamentali. 


L’insegnante chiede agli alunni di scrivere una storia di difficoltà e tipologia diversa in base all’età dei bambini stessi. Come traccia,  per la stesura del testo,  possono essere date delle immagini o delle caratteristiche dei personaggi.  




I bambini lavorano a coppie ed iniziano a progettare la storia scrivendo come sono capaci i suoni  e le lettere che conoscono, senza preoccuparsi di errori e parole irriconoscibili. 





I bambini raccontano all’insegnante il testo scritto, che probabilmente inizialmente sarà  illeggibile e l’insegnante lo riscrive tutto correttamente per loro a mano su un foglio. 






I bambini usano il computer o l'Ipad, possibilmente dotati di sintesi vocale, per riscrivere la storia.



Una volta terminata la scrittura digitale del testo, la storia viene stampata. I bambini illustrano il testo da loro prodotto e si esercitano in coppia a leggere per loro stessi e per i compagni.

Tutte le storie scritte sono a disposizione della classe per esercitarsi nella lettura e creano una biblioteca self publishing.  Le storie realizzate dai bambini più piccoli sono solitamente molto brevi,  per diventare libri più corposi e con vari capitoli nel tempo.

mercoledì 4 novembre 2015

Visita allo STUDIO ACUSTICUM 


Come tutte le realtà formative della Svezia, anche l'Università fa parte di un percorso qualificante totalmente gratuito per tutti gli studenti. Tale gratuità richiede tuttavia una responsabilità costante rispetto ai risultati da conseguire, che vengono pertanto monitorati di anno in anno, pena l'esclusione.
Quella che abbiamo visitato oggi è l'Università della Musica in cui vengono formati i musicisti come futuri insegnanti o come concertisti. All'interno di questo edificio si trova una delle più moderne sale da concerto del Nord Europa realizzata secondo una sofisticata ricerca acustico-architettonica che la rende nota in tutto il Mondo. In essa è contenuto un esclusivo Organo a canne (in totale 9000, realizzate in legno o metallo a seconda del tono) dotato al contempo del sistema tradizionale-manuale e di una articolata tecnologia digitale che può consentire, mediante specifici programmi, di raggiungere un pubblico globale.



Nella sede adiacente allo Studio Acusticum, si trova il Centro Tecnologico Informatico (CMiT) che si occupa di supportare le scuole sia con la ricerca sia con l'elaborazione di progetti sulle tecnologie mediante pubblicazioni, aggiornamenti per gli insegnanti e sperimentazione diretta delle nuove App. Abbiamo potuto conoscere e provare alcune di queste innovative modalità didattiche, guidati dall'equipe della dott.ssa Erica Lövgren nostra referente per il Progetto in corso.

Reise in die Vergangenheit

04.11.2015
Sehr interessant fanden wir die für uns extra organisierte "tour on town" mit Morgan Stenberg. Herr Stenberg sprach ein ausgezeichnetes Englisch sowie ein sehr gutes Deutsch.
Die Führung begann im Museum in Piteå, wo uns die Entstehung und der Werdegang der Stadt selbst mit großem Engagement erzählt wurde. Anschließend spazierten wir gemütlich durch die Fussgängerzone. In ganz Schweden war Piteå die erste Stadt, welche eine autofreie Fußgängerzone eingeführt hatte. Auf dem Weg zur Kirche, welche ca im 16. Jhd gebaut wurde, und die älteste, orthodoxe Kirche im Holzbau darstellt, wurden wir auf die verschiedenen  Erhebungen des Landes aufmerksam gemacht. Die Stadt selbst war ursprünglich eine kleine Insel, welche im Zeitrahmen der letzten Jahrhunderte sich vergrößert hatte, aufgrund der Landverschiebung. Das Wasser zwischen dem Festland und der Insel wurde immer weiter zurückgedrängt, sodaß Piteå1906 nur noch durch einen schmalen Kanal vom Festland getrennt war. Allerdings wurde damals dieser Kanal als Kanalisation verwendet, und aufgrund des starken, extremen Geruches wurde dieser zugeschüttet. Heute führt die Hauptstrasse über den Kanal und Piteå ist mit dem Festland verbunden.
Die Kirche war auf dem Festland gebaut worden, und hatte somit alle Feuersbrünste, welche Piteå heimsuchten, überstanden, sowie die unzähligen Kämpfe und Kriege mit den Russen. Herr Stenberg bereicherte die Führung durch viele kleine Anekdoten und ließ uns dadurch selbst die Geschichte der Stadt wieder lebendig werden. Alle zu erzählen würde wohl den Rahmen sprengen, trotzdem möchte ich ganz kurz auf diesem Wege näher auf eine Geschichte eingehn.
Im Zuge der Sanierung des Bodens der Kirche wurde in der Erde ein Vertrag gefunden, ein Pakt, welcher mit dem Teufel geschlossen wurde. Ein armer Bauer hatte seine Seele dem Teufel verschrieben. An sich vielleicht nichts Ungewöhnliches. Dieser Vertrag kann heute noch im Museum bewundert werden. Das Kuriose daran ist sicherlich die Art der Tinte, mit welcher dieser Pakt geschrieben wurde. Im Laufe der Jahre wird jede Tinte dunkler, diese wurde aber weder grau noch schwarz, sondern braun. Es konnte nachgewiesen werden, dass dieses Schriftstück mit menschlichem Blut geschrieben wurde. Auch ist das Dokument mit Datum und Namen unterzeichnet worden. Von da an, als der Bauer in seiner Not den Vetrag mit dem Teufel schloß, verloren sich seine Spuren und er ward niemehr gesehen. Niemand wusste damals noch weiß man es heute, was aus ihm geworden ist, und ob er trotzdem zu seinem Seelenheil gelangen konnte.
Auf diesem Wege möchte ich Herrn Stenberg Morgan nochmals unseren herzlichen Dank aussprechen, für die so interessante mit Anekdoten und auch traurigen Geschichten gespikte ausführliche Beschreibung der Entstehung der Stadt Piteå, welche uns eine sehr zeitnahe Reise in die Vergangeheit erlaubte.

martedì 3 novembre 2015

Lezione di scienze outdoor in Svezia

I bambini di classe 1 durante la lezione di scienze  all'aperto hanno preparato e bevuto  un buonissimo tea di aghi di pino. 


Time Planning in Svezia

Minuti a settimana dedicati ad ogni materia in ogni classe. 

lunedì 2 novembre 2015

Start in Jobshadowing



Oggi per tre insegnanti dell'istituto comprensivo Laives 1 è iniziato il percorso di Jobshadowing presso la scuola Norrby a Piteå in Svezia.
L'accoglienza è stata molto calorosa e l'impatto con questa nuova realtà è stato piacevolmente interessante.
La scuola fornisce agli alunni tutto il materiale scolastico necessario che rimane in classe al termine delle lezioni.
I ragazzi si muovono con grande libertà negli spazi scolastici, sia interni che esterni  e si spostano in autonomia per raggiungere ad esempio la mensa o la palestra.
Il clima all'interno della scuola è molto tranquillo e attento ai bisogni di tutti.




All'interno della scuola operano  diverse figure professionali: tra i docenti alcuni si occupano di didattica altri di bisogni speciali,  gli educatori dei centri ricreativi  offrono la loro competenza durante  pausa, mensa, entrata e uscita anticipata e la dirigente coordina con la sua presenza costante.

martedì 20 ottobre 2015

 Quotidiano Alto Adige - 18 ottobre 2015

 

Docenti svedesi in visita all’Istituto «Laives 1»

 

 

LAIVES Si guarda all'Europa e di conseguenza si realizzano progetti importanti nella "fucina" dell'Istituto comprensivo Laives 1. Oltre ai fruttuosi gemellaggi con le scuole di lingua tedesca, nei giorni scorsi si è concretizzato un progetto particolare nell'ambito di "Erasmus Plus": un gruppo di docenti svedesi ha partecipato alle attività didattiche nelle scuole primarie di Vadena, Pineta, San Giacomo e nella scuola secondaria di primo grado "Fabio Filzi". «Si è trattato di un'esperienza di indubbio arricchimento - dice il dirigente Vincenzo Gullotta - anche grazie al confronto con gli insegnanti e il dirigente scolastico, cui si aggiunge la visita all'Intendenza scolastica di lingua italiana per conoscere le attività dell'area pedagogica attraverso la guida della sovrintendente Nicoletta Minnei e degli ispettori scolastici. E non finisce qui: anche questo mese a ridosso della fine dell'anno scolastico, sono attesi altri docenti per continuare questo interessante dialogo di carattere europeo». Ovviamente, dallo scambio di esperienze docenti ricavano preziose informazioni per migliorare ancor più l'attività con gli studenti. (b.c.) ©RIPRODUZIONE RISERVATA

domenica 18 ottobre 2015

Maggio 2015 - le docenti di Pitea in visita nella scuola "F.Filzi" di Laives


Si parte!

Benvenuti su DigiClil Laives1!
Con la nascita di questo blog, oggi inizia ufficialmente l'avventura dell'Istituto comprensivo Laives1 lungo le rotte europee alla scoperta di nuove didattiche e di mondi diversi dal nostro, per uno scambio ed un confronto con altri Istituti d'Europa.
Dopo aver accolto nei nostri plessi alcuni gruppi di insegnanti svedesi, tra poco saranno i nostri docenti a prendere il volo verso la Svezia per osservare l'attività didattica direttamente nelle classi e portare a casa nuovi spunti di lavoro da condividere con i colleghi.
Con grande entusiasmo e una buona dose di curiosità ci apprestiamo a intraprendere questo viaggio che durerà due anni e ci porterà di certo molto lontano.